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    Noventiz informiert

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    Noventiz unterstützt Helping Hands Cologne e.V.

    Auch in diesem Jahr unterstützt Noventiz die Kölner Initiative für Obdachlose und Bedürftige „Helping Hands Cologne e.V.“ mit einer Spende von 5.000,- EURO.

    Seit 2014 engagiert sich Helping Hands e.V. in Köln für Obdachlose und Bedürftige. Ob es frische Mahlzeiten, Heißgetränke oder frische Kleidung ist, der Verein bietet bei wöchentlichen Kälte- und Versorgungsgängen das gesamte Jahr über Hilfe an. Auch Hygieneartikel oder Hilfsmittel zum Nächtigen auf der Straße, wie Isomatten und Schlafsäcke, werden verteilt.
    Weitere Informationen zum Verein gibt es hier.

    Das gesamte Noventiz-Team wünscht frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr 2022!

    Noventiz informiert

    Ab 01.01.2022 gilt das neue ElektroG3. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

    Am 27. Mai 2021 ist das neue ElektroG im veröffentlicht worden, welches nun zum 01.01.2022 in Kraft tritt. Wir informieren Sie über die wichtigsten Änderungen bzgl. Hersteller- und Vertreiberpflichten:

    Rücknahmekonzept (§ 7 a ElektroG n.F.):

    • Jeder Hersteller (bzw. dessen Bevollmächtigter) hat bei b2b-Registrierungen nun ein Rücknahmekonzept im Hinblick auf die spätere Altgeräteentsorgung vorzulegen.
    • Alle Hersteller von b2b-Geräten, die bereits registriert sind oder sich bis Ende 2021 neu registrieren, müssen das Rücknahmekonzept erst bis zum 30.06.2022 bei der Stiftung ear einreichen.

    Rücknahmeverpflichtung (§ 19 ElektroG n.F.):

    • Änderung der bisherigen Klausel, dass zwischen Verkäufer und Käufer im Hinblick auf die spätere Entsorgung von b2b-Geräten abweichende Vereinbarungen getroffen werden konnten.
    • Neue Regelung: Eine abweichende Regelung kann nur noch hinsichtlich der späteren Entsorgungskosten getroffen werden. Es müssen also immer zumutbare Möglichkeiten zur Rückgabe geschaffen werden.

    Hinweispflichten:

    • Jeder Hersteller hat gem. § 19a ElektroG n.F. bei b2b-Geräten auf folgende Punkte hinzuweisen:
      • die von ihm geschaffenen Möglichkeiten zur Rückgabe und Entsorgung der Altgeräte,
      • die Eigenverantwortung der Endnutzer im Hinblick auf das Löschen personenbezogener Daten auf den zu entsorgenden Altgeräten und
      • die Bedeutung des Symbols nach Anlage 3 („durchgestrichene Mülltonne“)
    • Zudem müssen auch die b2b-Geräte mit der „durchgestrichenen Mülltonne“ gekennzeichnet werden. Dies gilt für alle ab dem 01.01.2023 erstmals in Verkehr gebrachten Geräte.
    • Gem. des neuen § 4 Abs. 4 ElektroG n.F. hat jeder Hersteller Elektro- und Elektronikgeräten, die eine Batterie oder einen Akkumulator enthalten, Angaben beizufügen, welche den Endnutzer über den Typ und das chemische System der Batterie oder des Akkumulators und über deren sichere Entnahme informieren. Die Entnahme soll “mit handelsüblichem Werkzeug” vom Endnutzer oder unabhängigem Fachpersonal aus Altgeräten bei der Rückgabe problemlos und zerstörungsfrei entnommen werden können.
    • Weitere Änderungen für Hersteller betreffen deren Hinweispflichten gem. § 18 Abs. 4 ElektroG n.F. an Kunden (Verstöße gelten nunmehr als Ordnungswidrigkeit) und ihre Mitteilungspflichten an die Stiftung ear gem. § 27 ElektroG n.F. In § 28 ElektroG n.F. wird neu betont, dass die Informationspflichten im Hinblick auf Wiederverwendung oder Behandlung in deutscher oder englischer Sprache erfolgen müssen. Gestrichen wird dagegen die Anzeigepflicht an Stiftung ear bzgl. der Rücknahmestellen gem. § 25 Abs. 2 ElektroG.

    Elektronische Marktplätze und Fulfillment-Dienstleister:

    • Mit der Gesetzesänderung werden die Begriffe „elektronischer Marktplatz“, „Betreiber eines elektronischen Marktplatzes“ und „Fulfillment-Dienstleister“ eingeführt.
    • Ab dem 01.01.2023 dürfen „Betreiber eines elektronischen Marktplatzes“ und „Fulfillment-Dienstleister“ ihre Dienstleistungen nur noch für nach dem ElektroG ordnungsgemäß registrierte Hersteller anbieten und durchführen.
    • Etwaige Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar.

    Änderungen im Rahmen der Registrierung:

    • Die Angaben in Anlage 2, welche bei der Registrierung anzugeben sind, wurden ergänzt.
    • Neu: „im Fall des Vertriebs über Fernkommunikationsmittel in andere Mitgliedstaaten der EU: Liste der Mitgliedstaaten und Name des jeweils benannten Bevollmächtigten in den Mitgliedstaaten, in denen der Hersteller Elektro- oder Elektronikgeräte über Fernkommunikationsmittel vertreibt“

    Rücknahme durch Vertreiber:

    • Ab dem 01.07.2022 gelten die Rücknahmeverpflichtungen für größere Vertreiber auch für Lebensmittelmärkte mit min. 800 Quadratmeter Verkaufsfläche, sofern sie mehrmals im Jahr oder regelmäßig Elektro- oder Elektronikgeräte anbieten.
    • Zudem regelt § 17 ElektroG n.F. noch expliziter, dass auch bei Lieferung frei Haus in Privathaushalte eine unentgeltliche Rücknahme angeboten werden muss. Neu eingeführt wird hierzu eine Hinweispflicht des Vertreibers an den Kunden, der beim Abschluss des Kaufvertrags ausdrücklich gefragt werden muss, ob er im Zuge der Neuwaren-Anlieferung ein Altgerät abholen lassen will. Dies gilt bei drei der sechs Gerätekategorien (d.h. den eher größeren, sperrigen) auch für Internethändler.
    • Die Hinweispflichten werden darüber hinaus durch § 18 Abs. ElektroG n.F. erweitert und konkretisiert (u. a. „im Sichtbereich des Kundenstroms“). Verstöße gegen diese Hinweispflichten wurden ebenfalls in die Liste der Ordnungswidrigkeiten aufgenommen.
    • Die Pflicht der Vertreiber zur Anzeige der eingerichteten Rücknahmestellen in § 23 Abs. 3 ElektroG wurde genauso gestrichen wie § 29 Abs. 4 ElektroG bzgl. der Mitteilungspflichten der Vertreiber an die Stiftung ear, sofern sie zurückgenommene Altgeräte an Hersteller, deren Bevollmächtigte oder öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger abgeben.

    Jetzt unverbindliches Angebot für die Rücknahme Ihrer alten Elektrogeräte anfordern:

    0221 / 800 158 218  oder weee@noventiz.de

    Noventiz informiert

    10% Rabatt auf die Verpackunglizenz in den Noventiz ORANGE WEEKS

    Vom 19.11. bis 03.12.2021 erhalten alle Neukunden 10% Rabatt auf die Verpackungslizenz bei Abschluss eines Vertrages auf dem Noventiz Online Lizenzierungsportal Verpackung Direkt

    Wir starten unsere Orange Weeks. Das heißt: Unsere Neukunden erhalten 10 % Rabatt auf ihre Verpackungslizenz, wenn sie ihren Lizenzierungsvertrag online abschließen.

    Jetzt Verpackungsmengen online kalkulieren und direkt abschließen.

    Verkaufsverpackungen lizenzieren- geht ganz einfach mit Noventiz

    Schon bevor die erste Verpackung mit Ware befüllt und verschickt wird, müssen Sie Ihren Verpflichtungen im Sinne des Verpackungsgesetzes nachkommen. Wir zeigen Ihnen den Lizenzierungsvorgang in fünf einfachen Schritten:

    1. Registrieren Sie sich hier bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister in der Datenbank LUCID.
    2. Schließen Sie Ihren Vertrag mit der NOVENTIZ bequem über unser Online-Portal Verpackung Direkt ab!
    3. Lizenzieren Sie bei uns die für das Jahr voraussichtlich benötigten Mengen an Verkaufsverpackungen unter Angabe der Registrierungsnummer, die Sie von der Zentralen Stelle erhalten haben. Bei schwankender Auftragslage greifen Sie für die Schätzung auf Erfahrungswerte der vergangenen Jahre zurück.
    4. Übermitteln Sie die lizenzierte Menge an Verkaufsverpackungen sowie den Namen des dualen Systems an die Zentrale Stelle.
    5. Geben Sie eine Jahresabschluss-Mengenmeldung zu Beginn des Folgejahres beim dualen System sowie bei der Zentralen Stelle ab. Damit ist die tatsächlich in Verkehr gebrachte Menge an systembeteiligungspflichtigen Verpackungen gemeint.

    Jetzt von den Noventiz Orange Weeks profitieren: Verpackungsmengen online kalkulieren und direkt abschließen.

    Noventiz Spende Hochwasser-Katastrophe
    Noventiz informiert

    Noventiz spendet 20.000€ für die Hochwasser-Katastrophe in Deutschland

    Die Noventiz Geschäftsführung und Mitarbeitenden sprechen allen Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe ihr Mitgefühl aus.
    Die furchtbaren Bilder aus Erftstadt, Euskirchen, Bad Neuenahr, Schuld und anderen Orten haben erschüttert und gezeigt, wie fragil die Sicherheit ist, die oft für selbstverständlich gehalten wird.
    Inmitten des Schreckens gibt es aber auch eine beindruckende Hilfsbereitschaft. Viele Menschen packen mit an oder spenden dringend Benötigtes. Hotels stellen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, Unternehmen bringen Bagger, Transportfahrzeuge und technisches Gerät. Feuerwehr, medizinisches Personal, technisches Hilfswerk tun, was sie können.

    „Noventiz verfügt weder über Hotelraum noch über technisches Gerät. Was wir tun können, ist, einen finanziellen Beitrag zu leisten. Daher spenden wir eine Summe von 20.000€ an das „Aktionsbündnis Deutschland hilft“, damit in den betroffenen Gebieten Hilfe geleistet werden kann“, so der Noventiz Geschäftsführer Dirk Boxhammer.​

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    Gemeinsam gegen Corona: Betriebsimpfungen bei Noventiz

    Seit dem 17. Juni haben alle Noventiz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten.

    „Wir freuen uns unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Impfangebot machen zu können. Noventiz hat immer schon viel Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt, deshalb war es für uns klar, dass wir uns so schnell wie möglich um die Corona-Betriebsimpfungen kümmern“, so der Sicherheitsbeauftragte Jochen Siegburg von Noventiz.

    Auch die Grippeschutzimpfung bietet Noventiz allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich an.

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    Neues Verpackungslogo: Duale Systeme, darunter Noventiz stellen Markeninhabern einheitliche Trennhinweise für ihre Verpackungen zur Verfügung

    Ab sofort haben Inverkehrbringer von Verpackungen die Möglichkeit, ihre Verpackungen mit Trennhinweisen zu kennzeichnen. Die Symbole zeigen Verbraucher*innen, wie eine Verpackung richtig zu trennen und zu entsorgen ist. Insgesamt neun beteiligte duale Systeme, darunter auch Noventiz stellen das neue Verpackungslogo kostenfrei zur Verfügung. Ziel des Angebots ist es, langfristig die Sammelmengen in den Gelben Tonnen und Säcken zu erhöhen sowie die Qualität der gesammelten Wertstoffe zu verbessern. Der Handlungsbedarf ist groß: Durchschnittlich 30 Prozent falsch entsorgter Abfall in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack erschweren oder verhindern das Recycling wertvoller Rohstoffe.

    Etwa 200.000 Unternehmen sind derzeit bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) registriert. Als Inverkehrbringer von Verpackungen übernehmen sie damit und durch die Beteiligung an einem dualen System Produktverantwortung im Sinne des Verpackungs-gesetzes. Entsprechend groß ist die Nachfrage der Unternehmen nach Angeboten zur Aufklärung der Verbraucher*innen, wie Verpackungen richtig zu entsorgen sind. Mit den neuen Trennhinweisen bieten die beteiligten dualen Systeme* den bei der ZSVR registrierten Unternehmen hierfür erstmals eine herstellerübergreifende und kostenlose Lösung.

    Verantwortung zeigen: Hochland und STYLEX nutzen das neue Verpackungslogo

    Unternehmen, die die Trennhinweise auf ihren Verpackungen integrieren, klären damit nicht nur ihre Kund*innen über richtige Mülltrennung auf, sondern zeigen Verbraucher*innen auch, dass sie Produktverantwortung für ihre Verpackungen übernehmen. Das Unternehmen STYLEX hat sich bereits für das neue Verpackungslogo entschieden. „Wir sind uns der Wichtigkeit des Themas ‚richtige Abfalltrennung‘ und der damit verbundenen Produktverantwortung bewusst“, erklärt Sönke Carstensen, Geschäftsführer der STYLEX Schreibwaren GmbH. „Dazu gehört für uns auch, Kund*innen dabei zu unterstützen, unsere Verpackungen korrekt zu trennen und zu entsorgen.“ Der Schreibwarenhersteller wird die Trennhinweise ab Herbst 2021 auf seinen Verpackungen abdrucken.

    Auch die Hochland Deutschland GmbH wird ab September 2021 auf den Produkten der Marke „Grünländer“ das neue Verpackungslogo einsetzen. „Wir freuen uns, ab September 2021 als erste Marke aus der Lebensmittelbranche den neuen Trennhinweis zu nutzen. Das Logo ist für uns ein wichtiges Instrument, um Verbraucher*innen zu zeigen, wie sie unsere Verpackungen richtig entsorgen. Es liegt uns besonders am Herzen, als Marke unseren Beitrag zu leisten, die Recyclingquote in Deutschland weiter zu erhöhen und Wertstoffe im Kreislauf zu halten“, so Markus Birzer, Head of Brand Grünländer.

    Ein Verpackungslogo mit Wiedererkennungs- und Lerneffekt

    Einfache Symbole zeigen Verbraucher*innen auf einen Blick, ob die Verpackung – je nach Materialart – in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, ins Altpapier oder in Glascontainer entsorgt werden muss. Auch eine Kombination von Materialarten lässt sich mit dem Verpackungslogo einfach abbilden. Das einheitliche Grundlayout sorgt zudem für einen starken Wiedererkennungs- und Lerneffekt bei Verbraucher*innen. Gleichzeitig kann das Logo individuell entsprechend den Bedürfnissen der Hersteller modifiziert werden. Optional ist zum Beispiel die Ergänzung von Textelementen oder QR-Codes möglich. Die QR-Codes leiten auf weiterführende Informationen wie Kurzfilme und Verbrauchertipps weiter, die ebenfalls von den dualen Systemen zur Verfügung gestellt werden.

    Weitere Informationen über das Verpackungslogo erhalten Sie unter www.trenn-hinweis.de

    Über die beteiligten dualen Systeme

    Die dualen Systeme organisieren mit ihren Dienstleistern aus der Entsorgungs- und Recyclingbranche bundesweit die Sammlung, Sortierung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen. Grundlage für ihre Arbeit ist das Verpackungsgesetz.

    Hier mehr über Noventiz Dual erfahren.

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    Kennzeichnung für Einwegkunststoffprodukte

    Das Bundeskabinett hat am 10. Februar 2021 die Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung (EWKKennzV) beschlossen. Ab dem 3. Juli 2021 sind bestimmte Einwegkunststoffprodukte zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung soll die Verbraucherinnen und Verbraucher darauf hinweisen, dass die genannten Produkte Kunststoff enthalten, welcher Entsorgungsweg zu vermeiden ist und welche Umweltfolgen eine unsachgemäße Entsorgung hat.

    Gemäß Artikel 7 Absatz 1 der Richtlinie (EU) 2019/904 haben die EU-Mitgliedstaaten dafür zu sorgen, dass die in Verkehr gebrachten Einwegkunststoffprodukte entweder auf der Verpackung oder dem Produkt selbst eine Kennzeichnung tragen. Von der Kennzeichnungspflicht auf den Verpackungen umfasst sind

      • Hygieneeinlagen (Binden), Tampons, Tamponapplikatoren
      • Feuchttücher, die beispielsweise für die Körper- und Haushaltspflege genutzt werden
      • Verpackungen von Tabakprodukten mit kunststoffhaltigen Filtern und von kunststoffhaltigen Filtern zur Verwendung in Tabakprodukten
      • Einweggetränkebecher aus Kunststoff müssen künftig auf dem Becher selbst gekennzeichnet werden.

    Darüber hinaus müssen Verschlüsse und Deckel von Getränkebehältern aus Kunststoff ab dem 3. Juli 2024 fest mit dem Getränkebehälter verbunden sein.

    Die Europäische Kommission stellt hochauflösende Bilddateien als Druckvorlagen (Vektorgraphiken) zur Verfügung. Die Druckvorlagen können hier auf der Internetseite der Europäischen Kommission heruntergeladen werden.

    Die EWKKennzV trägt zu den Zielen der Richtlinie (EU) 2019/904 bei, den Verbrauch von Produkten aus Einwegkunststoff zu reduzieren, die Ressource „Kunststoff“ besser zu bewirtschaften und das achtlose Wegwerfen von Abfällen in die Umwelt zu begrenzen. Diese Zielsetzung entspricht in vollem Umfang dem 5-Punkte-Plan des Bundesumweltministeriums für weniger Plastik und mehr Recycling und der Entschließung des Bundesrates zur Reduzierung unnötiger Kunststoffabfälle (Bundesrat-Drucksache (BR-Drs.) 343/19 (Beschluss)).

    Die Verordnung wird nunmehr dem Deutschen Bundestag zur Befassung zugeleitet und bedarf anschließend der Zustimmung des Bundesrates. Die Regelungen der Kennzeichnung sollen in allen EU-Staaten einheitlich am 03. Juli 2021 in Kraft treten.

    Informationen des Bundesumweltministeriums zur neuen Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung, die ab 3.7.2021 gelten sollen, erhalten Sie hier.

    Bei weiteren Fragen sprechen Sie gern Ihren Noventiz Ansprechpartner an.

    Noventiz informiert

    Noventiz unterstützt Helping Hands Cologne e.V.

    „In diesen Zeiten dürfen wir – bei allen Einschränkungen, die Corona uns täglich abverlangt – diejenigen nicht vergessen, die keine große Lobby haben, die sie unterstützt!“ sagt Dirk Boxhammer, Geschäftsführer des Kölner Recyclingunternehmens Noventiz GmbH. „Daher haben wir uns entschieden, als lokales Unternehmen die Kölner Initiative für Obdachlose und Bedürftige „Helping Hands Cologne e.V.“ mit einer Spende zu unterstützen.“

    Seit 2014 engagiert sich Helping Hands e.V. in Köln für Obdachlose und Bedürftige. Ob es frische Mahlzeiten, Heißgetränke oder frische Kleidung ist, der Verein bietet bei wöchentlichen Kälte- und Versorgungsgängen das gesamte Jahr über Hilfe an. Auch Hygieneartikel oder Hilfsmittel zum Nächtigen auf der Straße, wie Isomatten und Schlafsäcke, werden verteilt.

    „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende von Noventiz. Gerade jetzt stehen wir vor großen Herausforderungen. Das Coronavirus trifft die Schwächsten in der Gesellschaft besonders schwer. Für viele Obdachlose fallen die Einnahmequellen weg, wie z. B. Kleingeld, das sie in Fußgängerzonen von Passanten bekommen, Pfandflaschen oder der Erlös aus dem Verkauf von Obdachlosenzeitungen. Sie können nicht einfach einkaufen, vorsorgen, oder sich in Quarantäne begeben. Deswegen brauchen Obdachlose in dieser Zeit noch mehr unsere Unterstützung. In der Coronazeit ist die Anzahl unserer Schützlinge nochmal angestiegen“, so Helmut Schenk, Helping Hands Cologne e. V. -Hilfe für Obdachlose und Bedürftige.

    Umso erfreulicher, dass Noventiz mit der Spende helfen konnte.
    Weitere Informationen zum Verein gibt es hier.

    Das gesamte Noventiz-Team wünscht frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr 2021!

    systembeteiligungspflichtige Verpackungen, Verkaufsverpackungen
    Noventiz informiert

    Sind Ihre Verpackungen registrierungs- und systembeteiligungspflichtig?

    Der Schnellcheck von der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister gibt Aufschluss. Das neue Verpackungsgesetz, das es seit dem 1. Januar 2019 gibt, fordert zum einen die Registrierung bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister und zum anderen die Beteiligung systembeteiligungspflichtiger Verpackungen bei einem dualen System.

    Sind Ihre Verpackungen denn nach dem Verpackungsgesetz registrierungs- und systembeteiligungspflichtig?

    Hier zum Schnelltest

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an das Noventiz Team unter

    Kontakt

    Mülltrennung wirkt
    Noventiz informiert

    Mülltrennung wirkt – Gemeinsam für mehr Recycling

    Mülltrennung im Fokus: Richtig Müll trennen ist gar nicht schwer. Oder doch? Gemeinsam wollen die dualen Systeme mit ihrer neuen Informationskampagne die Recyclingfähigkeit der gesammelten Abfälle im Gelben Sack / der gelben Tonne erhöhen. Das geht dann, wenn der Müll richtig getrennt ist. Doch wie trennen wir „richtig“?

    Die breit angelegte Kampagne informiert Verbraucherinnen und Verbrauer über Sinn und Zweck der getrennten Sammlung von Verpackungsabfällen, die hierzu eingerichteten Sammelsysteme und zur korrekten Sammlung gebrauchter Verpackungen. Trenntabellen für den Gelben Sack und die Gelbe Tonne sowie für die drei Glascontainer und die verschiedenen Papiererzeugnisse, Poster, Social Media-Posts, Werbespots – mit der breit angelegten Kampagne sollen auch die letzten Unsicherheiten beseitig werden.

    Mülltrennung ein aktuelles Thema

    Denn nach wie vor ist der Anteil an Restmüll im Gelben Sack und in der Gelben Tonne zu hoch: Und zu viel Restmüll erschwert ein effektives Recycling. Dadurch gehen dem Wertstoffkreislauf wichtige Materialien verloren. In den Gelben Sack / die Gelbe Tonne gehören ausschließllich sogenannten Leichtverpackungen, also Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen. Auf der Seite muelltrennung-wirkt.de finden Interessierte Antworten auf viele Fragen rund um die Trennung von Verpackungsmüll. Außerdem Wissenswertes über die verschiedenen Verpackungen, das Recycling und die dualen Systeme. Zudem wird mit gängigen Vorurteilen und Irrtümern aufgeräumt.

    TV-Spot folgt auf Flashmob in Berlin

    Auftakt der Kampagne war Anfang März eine Flashmob-Performance an der Gedächtniskirche in Berlin. Unter dem Motto „Wir trommeln für die Mülltrennung“ funktionierten Musiker Gelbe Tonnen zu Percussion-Instrumenten um. Zahlreiche Schaulistige erfreuten sich an den ungewöhnlichen  Trommelrhythmen und der Mülltrennungs-Pantomime. Multimedial geht die Kampagne weiter: Neben TV- und Radiospots auf vielen überregionalen und regionalen Sendern kommen vor allem digitale Medien zum Einsatz. Dazu gehören Videos und Online-Banner mit animierten Grafiken sowie Advertorials mit Fakten rund um die Mülltrennung. Ebenfalls findet die Information auf Facebook und Instagram statta. Hier können Verbraucherinnen und Verbraucher direkt ihre Fragen zur richtigen Mülltrennung los werden.

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