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    News

    Noventiz informiert

    Noventiz unterstützt Helping Hands Cologne e.V.

    „In diesen Zeiten dürfen wir – bei allen Einschränkungen, die Corona uns täglich abverlangt – diejenigen nicht vergessen, die keine große Lobby haben, die sie unterstützt!“ sagt Dirk Boxhammer, Geschäftsführer des Kölner Recyclingunternehmens Noventiz GmbH. „Daher haben wir uns entschieden, als lokales Unternehmen die Kölner Initiative für Obdachlose und Bedürftige „Helping Hands Cologne e.V.“ mit einer Spende zu unterstützen.“

    Seit 2014 engagiert sich Helping Hands e.V. in Köln für Obdachlose und Bedürftige. Ob es frische Mahlzeiten, Heißgetränke oder frische Kleidung ist, der Verein bietet bei wöchentlichen Kälte- und Versorgungsgängen das gesamte Jahr über Hilfe an. Auch Hygieneartikel oder Hilfsmittel zum Nächtigen auf der Straße, wie Isomatten und Schlafsäcke, werden verteilt.

    „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende von Noventiz. Gerade jetzt stehen wir vor großen Herausforderungen. Das Coronavirus trifft die Schwächsten in der Gesellschaft besonders schwer. Für viele Obdachlose fallen die Einnahmequellen weg, wie z. B. Kleingeld, das sie in Fußgängerzonen von Passanten bekommen, Pfandflaschen oder der Erlös aus dem Verkauf von Obdachlosenzeitungen. Sie können nicht einfach einkaufen, vorsorgen, oder sich in Quarantäne begeben. Deswegen brauchen Obdachlose in dieser Zeit noch mehr unsere Unterstützung. In der Coronazeit ist die Anzahl unserer Schützlinge nochmal angestiegen“, so Helmut Schenk, Helping Hands Cologne e. V. -Hilfe für Obdachlose und Bedürftige.

    Umso erfreulicher, dass Noventiz mit der Spende helfen konnte.
    Weitere Informationen zum Verein gibt es hier.

    Das gesamte Noventiz-Team wünscht frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr 2021!

    Mülltrennung
    Nachhaltigkeit

    Wie steht es in Deutschland um das Thema Recycling?

    Den Verbrauchern sind laut eigener Aussage im Moment recycelte Produkte sehr wichtig. Gleichzeitig sind sie aber nicht bereit, konsequent ihren Müll zu trennen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Dualen Systeme beim Marktforschungsunternehmen Kantar in Auftrag gegeben haben. Die Ergebnisse liegen dem Handelsblatt exklusiv vor.
    Alexandra Ranzinger, Beraterin der Dualen Systeme in Deutschland, erklärt im Interview mit dem Handelsblatt, wie es in Deutschland um das Thema Recycling steht.
    Hier geht’s zum Artikel.

    Pressemeldung

    NOVENTIZ wird Mitglied der Reconomy/Valpak-Familie

    Köln, 31.10.2020 – Die Noventiz Gruppe, zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und Dienstleister für abfallrechtliche Verpflichtungen und Reconomy Ltd., der führende Anbieter von Entsorgungs- und Rücknahmelösungen in Großbritannien haben eine Vereinbarung über den Kauf der operativen Noventiz-Gesellschaften unterzeichnet.

    Noventiz wird mit dem Verkauf der Noventiz GmbH, Noventiz Dual GmbH, Noventiz Digital GmbH und der Noventiz Select in die Reconomy Ltd. übergehen.  

    Dirk Boxhammer als CEO von Noventiz unterstreicht: „Noventiz ist stolz, das Vertrauen von Reconomy gewonnen zu haben und Mitglied der Reconomy/Valpak-Familie zu werden. Wir sind sicher, damit unsere Position im deutschen Markt zu stärken und in Zusammenarbeit mit den britischen Kollegen unseren Kunden paneuropäische Lösungen für die Beteiligung von Verkaufsverpackungen, Elektrogeräten und Batterien anbieten zu können.“

    Zwei Unternehmen, eine Vision

    Noventiz wurde 2007 in Köln gegründet und setzt mit über 60 Mitarbeitern jährlich rund 38 Millionen Euro bundesweit und in Europa um. Mit dem Zusammenschluss der Reconomy Ltd. möchte Noventiz noch mehr Lösungen für den europäischen Markt anbieten.

    Für Reconomy Ltd., mit Valpak Ltd. wiederum, Betreiber des größten und am längsten bestehenden Rücknahmesystem für Verpackungen in UK, ist der Erwerb der Noventiz-Gruppe der erste Schritt auf dem Weg zur Internationalisierung.

    Paul Cox, CEO Reconomy ergänzt: “Der Erwerb der Noventiz ist der Beginn eines aufregenden neuen Kapitels der Reconomy, sich im europäischen und weltweiten Markt zu etablieren. Unsere Vision ist es, Kunden weltweit Umweltdienstleistungen anzubieten. Mit der Noventiz-Kompetenz und dem Wissen über den deutschen Markt wird die Gruppe auf dem Erfolg und den Erfahrungen, die Reconomy zu Rücknahme- und Compliance-Lösungen gesammelt hat, aufbauen können.“

    Unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes wird der Abschluss der Transaktion zu Ende November erwartet. Die Transaktion wurde begleitet von Blackwood Capital Group (UK) Limited, London / Frankfurt am Main.

     

    Über Noventiz:

    Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb und Dienstleister für abfallrechtliche Verpflichtungen Noventiz wurde 2007 in Köln gegründet und setzt mit über 60 Mitarbeitern jährlich rund 120 Millionen Euro bundesweit und in Europa um. Neben dem dualen System Noventiz Dual GmbH betreibt das Unternehmen mit der Noventiz Digital GmbH erfolgreich die Online-Portale containerbestellung24 und online-aktenvernichtung.

    Über Reconomy Ltd:

    Reconomy ist marktführender Anbieter von Entsorgungs- und Rücknahmelösungen in Großbritannien. Reconomy unterstützt britische Unternehmen – von KMUs bis hin zu großen Blue-Chip-Unternehmen- dabei, ihre Abfälle auf verantwortungsbewusste, nachhaltige und kosteneffiziente Weise zu entsorgen.

    systembeteiligungspflichtige Verpackungen, Verkaufsverpackungen
    Noventiz informiert

    Sind Ihre Verpackungen registrierungs- und systembeteiligungspflichtig?

    Der Schnellcheck von der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister gibt Aufschluss. Das neue Verpackungsgesetz, das es seit dem 1. Januar 2019 gibt, fordert zum einen die Registrierung bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister und zum anderen die Beteiligung systembeteiligungspflichtiger Verpackungen bei einem dualen System.

    Sind Ihre Verpackungen denn nach dem Verpackungsgesetz registrierungs- und systembeteiligungspflichtig?

    Hier zum Schnelltest

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an das Noventiz Team unter

    Kontakt

    Verkaufsverpackungen
    Branchennews

    Duale Systeme vor starker Verteuerung

    Industrie und Handel müssen ab 2021 mit deutlich höheren Lizenzpreisen für Konsumgüterverpackungen rechnen. Grund sind zum einen die massiv steigenden Kosten nach Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes und die Veränderungen der kommunalen Gegebenheiten.

    Die Dualen Systeme der abpackenden Wirtschaft avisieren für das kommende Jahr Verteuerungen für Leichtverpackungen um bis zu 30 Prozent. Die Preise für papierbasierte Verpackungen könnten sich sogar verdoppeln.

    So werde laut Lebensmittelzeitung Inverkehrbringern für Leichtverpackungen aus Kunststoff, Metall sowie Verbundmaterialien eine prozentual zweistellige Verteuerung zwischen 10 und 30 Prozent avisiert. Besonders massive Preissprünge stünden bei Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton (PPK) an. Deren Lizenzierung könnte doppelt so viel kosten wie bisher.

    Seit Anfang 2019 muss die Branche nicht mehr 36 Prozent, sondern 58,5 Prozent aller von Kunden lizenzierten Kunststoffverpackungen stofflich recyclen. Bereits 2022 stünde eine weitere Eskalation auf 63 Prozent an. Die geforderte zusätzliche Ausbeute aus der haushaltsnahen Sammlung sei nur mittels weiterer Investitionen in die technische Sortierkapazität wie auch die Sortiertiefe im Materialstrom möglich, heißt es. Zudem sei für die Systeme ein erheblicher Mehraufwand für die Verwertung von Sortierresten sowie nicht recyclebaren Mischkunststoffen zu erwarten. Große Sorgen schüre, dass die Erlösseite keine Entlastung biete. In den gelben Sammelbehältern und der Papiersammlung falle zwar immer mehr kostspielig zu entsorgendes Material an, jedoch nehme die Lizenzeinnahmen bei weitem nicht im Gleichschritt zu. Die Zentrale Stelle Verpackungsregister schreibe dies großteils Trittbrettfahrern aus dem Online-Handel zu.

    Der höchste Kostendruck gehe zurzeit nicht vom Markt, sondern von den Kommunen aus. So können öffentliche Entsorgung laut VerpackG von Systemen fordern, ihre Sammelsysteme für PPK mitzubenutzen- zu einseitig festgelegten Tarifen.

    Für massiven Unmut sorge, dass öffentliche Entsorger die Entgelte für PKK-Abholung bisher auf Gewichtsbasis berechneten, jetzt auch auf das deutlich höhere Abfallvolumen beziehen dürften.

    Weiterhin könnten Kommunen DSD&Co. nicht nur Abholrhythmen für Verpackungsabfall vorschreiben, sondern auch verlangen, dass Systembetreiber die Infrastruktur- auf eigene Kosten- etwa von Gelben Säcken auf Gelbe Tonnen umstellen. In Tonnen werde bis zu 20 Prozent mehr Restmüll entsorgt, der aufwendig aussortiert werden müsse.

    Quelle Lebensmittelzeitung lz 36-20

    https://www.lebensmittelzeitung.net/industrie/Preisanstieg-Duales-System-vor-starker-Verteuerung-148117

    Branchennews

    Neuer Mindeststandard für recyclinggerechte Verpackungen liegt vor

    Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) hat die Ausgabe 2020 des Mindeststandards für die Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen (§ 21 Absatz 3 Verpackungsgesetz) im Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt veröffentlicht. Der neue Mindeststandard vereinfache die Anwendung deutlich: Anhand eines detailliert beschriebenen Prüfverfahrens sollen Unternehmen die Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungen noch leichter überprüfen können.

    In der neuen Fassung würden nun auch technische Innovationen abgebildet werden, die noch nicht flächendeckend bestehen. Zu diesem Zweck sei eine dreistufige Systematik zur Überprüfung der jeweils bestehenden Recyclinginfrastruktur eingeführt worden.

    Der neue Mindeststandard sei damit noch einmal dynamischer ausgerichtet worden. Die grundlegende Struktur mit drei Standard-Kriterien hat sich laut ZSVR in der Praxis klar bewährt. Mit der Prüfung des Vorhandenseins einer Verwertungsinfrastruktur, der Sortier- und Trennbarkeit der Verpackung sowie der Berücksichtigung von Recyclingunverträglichkeiten lasse sich anwenderfreundlich ermitteln, ob eine Verpackung gut zu recyceln sei. Verbundverpackungen aus Papier und Kunststoff würden zunehmend zum Problem werden.

    Es gäbe aktuell Tendenzen zu Verpackungen, die bestenfalls teilweise verwertet werden könnten. Die Plastikdebatte, die Single-Use-Plastics-Richtlinie, die europäische Plastiksteuer- dies alles dränge die Abfallhierarchie mit Abfallvermeidung und -verwertung in den Hintergrund. Stattdessen würden im Zuge dieser Diskussionen faserbasierte Verpackungen mit Kunststoffanteil rasant zunehmen. Diverse Unternehmen hätten aufgrund der Kritik an Plastikverpackungen auf Papierverpackungen umgestellt, verwendeten dabei aber kunststoffbeschichtete Verbunde. Gunda Rachut, Vorstand der ZSVR, appelliert: „Der Trend bei den Verbundverpackungen geht klar zu Lasten des Recyclings. Auch wenn eine Verpackung hauptsächlich aus Papier besteht: Sobald eine Kunststoffbeschichtung dazu kommt, wird das Recycling begrenzt. Recyclingfähige Verpackungsalternativen aus Monomaterialien sind aus ökologischen Gesichtspunkten klar zu bevorzugen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Ökologie in der Diskussion wieder die Oberhand gewinnt.“, so Rachut.

    Der neue Mindeststandard helfe, die Recyclingfähigkeit zu beurteilen. Er könne damit einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um Verpackungen leisten.

     

    Quelle: Zentrale Stelle Verpackungsregister

    Branchennews

    Nachhaltige Verpackungen auch für den Handel ein Top-Thema

    Mit dem Verpackungsgesetz VerpackG hat das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen eine größere Bedeutung bekommen. Und auch der Handel nimmt sich diesem Aspekt vermehrt an. Punktete man in der Vergangenheit in den Regalen der Super- oder Drogeriemärkte mit einem Bio-Siegel oder der regionalen Herkunft, so wird einer nachhaltigen Verpackung mehr und mehr Bedeutung geschenkt. Diesen Trend unterstützt der jährliche Handeslmarkenmonitor, einer Kooperation der Lebensmittelzeitung LZ und dem Marktforschungsinstitut ipsos.

    Interessante Erkenntnis: Der Verbraucher unterscheidet nicht zwischen Handelsmarken und klassischen Marken. Die Erwartungshaltung seitens der Konsumenten ist hier gleichermaßen hoch. Mehr als drei Viertel aller Befragten wünschen sich laut der aktuellen Befragung:

    • so wenig Verpackung wie möglilch (78%)
    • möglichst wenig Verpackungsmüll (76%)
    • wenig bis gar kein Plaktik (75%)

    Der Handelsmarketinmonitor wird seit 2014 jährlich erhoben. Untersucht wird die Wahrnehmung von Handelsmarken sowie deren Entwicklung im Zeitverlauf. Für die Studie werden 1.000 Interviews mit Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt. Alle Infos zu der Studie gibt es hier.

    Branchennews

    Was macht eine gute Verpackung aus?

    Die aktuellen Hygiene-Diskussionen durch die Corona-Pandemie betreffen auch den Einsatz unserer Verpackungen. Denn der Schutz der eingepackten Waren und Güter ist eine zentale Funktion von Verpackungen. Gibt es darüber hinaus noch weitere Gründe, die den Einsatz von Verpackungen rechtfertigen? Und welche können das sein? Dies wollte das Deutsche Verpackungsinstitut dvi anlässlich des diesjährigen Tag der Verpackung herausfinden. Und hat Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt, was für sie eine gute Verpackung ausmacht. Unter dem Hashtag #guteVerpackung  haben Verbraucher und Unternehmer via Social Media zahlreiche Beispiele gepostet und Begründungen geliefert.

    Das Ergebnis der Befragung: Neben Hygiene, Gesundheit und Sicherheit sind auch Schönheit, Lebensfreude oder Lust am Schenken wichtige Aspekte für den Einsatz von Verpackungen. Genauso wie Komfort und Mehrfachnutzen. Erfreulich: Ganz oben auf der Liste steht auch in Zeiten von Corona die Nachhaltigkeit von eingesetzten Verpackungen. Alle Infos zu der Befragung auch unter www.tag-der-verpackung.de

     

    Über das dvi: Das dvi ist ein Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette und unter Einschluss aller Materialien als Mitglieder vereint. Als Partner für Unternehmen, Industrie, Experten, Öffentlichkeit und Politik unterstützt das dvi den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den Branchenakteuren. Darüber hinaus ist das dvi eine Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung.

    Plastikmüll
    Branchennews

    Entsorger fordern Mindestquote für recycelte Rohstoffe

    Gelbe Tonne oder gelber Sack – seit fast 30 Jahren trennen die Deutschen ihren Plastik- vom Restmüll. Zu einer Einsparung an Müll hat das jedoch nicht geführt. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Jahresverbrauch an Plastikmüll pro Kopf sogar noch verdoppelt. Eine echte Kreislaufwirtschaft quer über alle Branchen ist immer noch nicht etabliert. Obwohl hiermit nicht nur große Mengen Ressourcen gespart werden könnten – auch CO2-Emissionen ließen sich durch konsequentes Handeln deutlich reduzieren.

    BDE-Präsident Kurth forderte daher im Handelsblatt: „Wenn von den Menschen erwartet wird, dass sie ihren Müll sauber trennen, dann dürfen die Menschen auch erwarten, dass diese getrennten Abfälle auch sinnvoll weiterverarbeitet werden“. Damit unterstreicht er Forderungen der Entsorgungsbrache nach deutlichen Signalen für mehr Kreislaufwirtschaft. Und will das Thema in der Bundespolitik wieder stärker auf die Tagesordnung bringen.

    Denn gesamten Artikel dazu können Sie hier lesen.

    Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit Noventiz, Zentrale Stelle Verpackungsregister
    Branchennews

    ZVSR macht Verstöße gegen das VerpackG öffentlich

    Seit über einem Jahr betreibt die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZVSR) das Verpackungsregister LUCID. Damit wird eine der zentralen Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz VerpackG umgesetzt. Mit den für alle Hersteller (das sind lt. ZVSR Produzenten, Händler, Importeure, Online- und Versandhändler, Vertreiber und sonstige Erstinverkehrbringer) hinterlegten Daten und Informationen schafft die Behörde eine größtmögliche Transparenz über die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten aus dem Verpackungsgesetz. Unternehmen, die der Pflicht nicht nachkommen, müssen mit Bußgeldern rechnen.

    Ab sofort wird die ZVSR regelmäßig sogenannte „Fallberichte“ erstellen. Die Hintergründe zu diesen Fallberichten erörtert Gunda Rachut, Vorstand der Zentralen Stelle Verpackungsregister, im Interview mit dem Recyclingmagazin. Mit den Fallberichten sollen die Sachverhalte zu Verstößen gegen das Verpackungsgesetz transparent dargelegt. Die mit den Berichten veröffentlichten Fälle liegen den Landesvollzugsbehörden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf der Webseite der ZSVR vor. Mit dieser Maßnahme sollen Hersteller in die Lage versetzt werden, eigenes rechtswidriges Verhalten schneller zu identifizieren und abzustellen, so die Erklärung der ZVSR. Die komplette Pressemeldung der Zentralen Stelle Verpackungsregister können Sie hier lesen.

    Rechtskonforme Lizenzierung mit Noventiz

    Bei allen Fragen rund um Ihre Pflichten aus dem Verpackungsgesetz helfen Ihnen die Experten von Noventiz. Gehen Sie kein Risiko ein und lizenzieren Sie alle von Ihnen in Verkehr gebrachten Verpackungen ordnungsgemäß.