Ver­packDG vs. Ver­packG: Was hat sich geän­dert?

Ver­packDG vs. Ver­packG: Was hat sich geän­dert?

Ver­packDG vs. Ver­packG: Was hat sich geän­dert? Das Ver­packDG ergänzt die unmit­tel­bar gel­ten­de PPWR und ersetzt die frü­he­re rein natio­na­le Rege­lungs­lo­gik durch ein Zusam­men­spiel aus EU-Recht und deut­schem Durch­füh­rungs­ge­setz. Die Pflich­ten zur LUCID-Regis­trie­rung, Sys­tem­be­tei­li­gung und Daten­mel­dung blei­ben für sys­tem­be­tei­li­gungs­pflich­ti­ge Ver­pa­ckun­gen im Kern bestehen. Geän­dert haben sich ins­be­son­de­re die Rol­len und Ver­ant­wort­lich­kei­ten: Die PPWR unter­schei­det zwi­schen Erzeu­ger (manu­fac­tu­rer) und Her­stel­ler (pro­du­cer). Zusätz­lich gel­ten schritt­wei­se wei­ter­ge­hen­de Anfor­de­run­gen an die Ver­pa­ckung selbst, zum Bei­spiel zu Kon­for­mi­tät, tech­ni­scher Doku­men­ta­ti­on, Recy­cling­fä­hig­keit, Rezy­klat­an­tei­len, Mini­mie­rung, Wie­der­ver­wen­dung und Kenn­zeich­nung.